Vom Brett zum Bett: Franz Bettenbauer – Qualität aus’m Woid

Auf einen Kaffee mit Veronika Hackl (Mitgründerin von Franz der Bettenbauer)

Franz der Bettenbauer (F.B.) verkauft soziale Möbel aus regionalen Produkten – so geht Nachhaltigkeit heute!

Das Konzept ist simpel und genial zugleich. Lokale Schreinereien produzieren aus Holz aus regionalem Anbau aus’m Woid von F.B. entworfene und designte Möbel. Zugleich bilden jene Betriebe einen Flüchtling aus und werden somit der gesellschaftlichen Verantwortung als „soziales Unternehmen“ gerecht. Bei so viel „Sozial“, „Lokal“ und „Nachhaltig“ ist klar, dass die Motivation bei allen Beteiligten riesig ist. Das „inhärente Bedürfnis etwas Sinnvolles zu tun“, wie es Veronika Hackl schön formuliert, ist der Grundstein für das Projekt. Das zweite Kernstück und Kernelement ist das funktionierende Netzwerk. Dieses Netzwerk besteht nicht nur aus F.B. und den Schreinereinen, dem Stamm des Projektes. Genauso wichtig sind die vielen Äste, also die externen und freiwilligen Engagierten, die das nötige Knowhow in Sachen Recht, Kultur und Öffentlichkeitsarbeit beisteuern. Zunächst kostenlos, versteht sich. Der Austausch innerhalb des Netzwerks läuft sowohl offline bei Stammtischen als auch online per E-Mail und Facebook. Nur mit vereinten Kräften wird die Herausforderung der Integration zu meistern sein. Weiterlesen

Als Vorbild vorangehen: Interview mit Lutz Haase

Lutz Haase ist Gründer der Berliner Digitalagentur FTWKfor those who know. Dem Unternehmenswert „Diversity solves complex challenges“ folgend, hat er im Juni dieses Jahres einen syrischen Flüchtling eingestellt.

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